Tagebuchtage:
 
 
 
 
 
 
Sonntag, 8.8.2010
Tag 61 - Schlimmer kann's nicht mehr kommen
Ref. de Moede Anterne → Col du Brevent → La Flechere → Col de Monets → Le Buet → Col de Balme → Trient
Morgentliche Ausblick
Gemaess der Ueberschrift teste ich heute das Zusammenlegen von 2 Etappen, die insgesamt mehr als 30 km in der Strecke und 2000 HM hoch und 2500 HM runter. Ausser es koennte sein, dass auf einem aehnlichen Hatsch keine Einkehrmoeglichkeiten existieren oder es regnet, donnert oder blitzt, kann's nicht mehr schlimmer kommen.

Der Wanderweg, der wie ein Strich durch die Landschaft ging.
Gestern war es noch ein richtig schoener Abend. Beim Essen sass ich zusammen mit Leuten aus England, von denen jeder scharf auf mein Kaesefondue war. Als ich den Brotkorb fertig verputzt hatte, was sowieso niemand glauben konnte, war der Rest auch noch fuer die Meute um mich herum. Mein Englisch ist mittlerweile auch nicht mehr so eingerostet wie vor ein paar Wochen. Beim Gespraech mit ihnen bekam ich auch mit, dass sie ihr Fruehstueck schon auf 6 Uhr bestellten. Hmm... sehr frueh, aber das machte ich dann auch. Schliesslich hatte ich einiges vor. Die Englaender gingen schon vor 10 schlafen. Am Abend setzte ich mich stattdessen noch mit einer Flasche Mineralwasser draussen unter den sternenklaren Himmel und genoss die Waerme. Schon seltsam. Gestern abend war es an meinem Campingplatz im Tal richtig kalt und hier konnte ich mich im T-Shirt raussetzen.

Der tiefste Punkt der ersten Etappe. Irgendwo dort lang verlief ein Weg querfeldein.
Meinen Schlafplatz hatte ich davor auch noch gewechselt. Irgendwelche Vollpfosten waren mit mir im Zimmer, die ich fragte, ob ich ueber Nacht das Fenster aufmachen kann. Wegen irgend so einer Tussi verneinten sie das aber. Ja hallo?!? 9 Leute in einem kleinen Raum und keine Lueftung. Wollen die einen Saunabetrieb aufmachen? Die Englaender fragte ich dann, ob es bei ihnen noch Platz sei und klaerte das noch mit der Wirtin. Als ich dann meinen Rucksack aus dem Zimmer zog, blieb ich schon halb in der Luft stecken. Hab ich ein Glueck. Sonst haette ich draussen auf der Bank geschlafen oder sonst wo. Das haelt doch kein Schwein aus. Soll sich die Frau doch eine 2-te Decke holen. Splitternackt und schwitzend will sie mich sicher nicht im Zimmer haben. Aus irgendeinem Grund konnte ich aber schlecht einschlafen und nach dem Start von Pfurz- und Schnarchgeraeuschen stoepselte ich meine "Ohren" zu.

Der gemaehte (!!!) Wanderweg
Irgendetwas spielte neben mir etwas Vertrautes ab. Oh! Mein Wecker. Punkt 6 stand ich auf. Die Englaender waren alle schon weg und beim Fruehstueck, wo ich mich 10 Minuten spaeter auch dazu gesellte. Viel gab es auch hier nicht. Brot mit Marmelade, dafuer eine heisse Schokolade und Cornflakes. Von allem stopfte ich mir etwas rein, bis ich nicht mehr konnte. Meinen Rucksack hatte ich schon gestern fast komplett gepackt, sodass nur noch das Zahnputzzeug rein musste. Von den Englaendern konnte ich mich leider nicht mehr verabschieden, aber von den Wirtsleuten. Insbesondere von der "Oma", die mein Zeug gewaschen hat.

Blick zurueck zur Huette und dem Uebergang von gestern.
Kurz vor 7 Uhr startete somit meine Etappe. Die Sonne war noch nicht zu sehen. Dafuer war es aber schon recht warm. Mein Zelt waere heute sicher auch nicht so feucht gewesen, wenn ich mich hier draussen breit gemacht haette, aber was soll's. Ein festes Dach ueber dem Kopf ist mir immer lieber. Das Wetter war nicht so gut, wie es mir die am Tisch sitzende Bergfuehrerin gesagt hatte. Eine dichte, bauschige Wolkendecke zog sich oben vor sich hin. Ein Problem fuer mich ist das nicht, aber den Englaendern hat es sicher die Sicht genommen, weil sie heute auf dem 3000er 2e Buet wollten. Ich aber ging zuerst einen Fahrweg bergab in Richtung der Haeuser die ich schon sehen konnte. Links und gerade etwas aufsteigend sah ich die Englaender wie winzig kleine Spielzeugfiguren vor sich hinlaufen. Kurz vor den Haeusern ging ein Wanderweg, der weiter abfiel.

Mit dem partiell durchgelassenem Licht sieht die Landschaft wie gemalt aus.
Es war schon seltsam so frueh unterwegs zu sein. Alles war noch sehr still und die fuer mich noch nicht sichtbare Sonne liess nur Teile von Bergen hell erscheinen. Je nachdem, wie die Wolken standen. Das Ganze hatte wirklich einen Anblick wie in einem Bilderbuch. Beim Fotografieren dachte ich sogar schon daran, dass meine Kamera defekt ist, weil die Farben so seltsam rueberkamen. Einen kleinen huebschen Wasserfall gab es auch mal wieder zu sehen und 400 HM tiefer ueberschreitete ich den tiefsten Punkt dieser Etappe: Den Fluss "La Diosaz", von dem es jetzt fast 800 HM zum Brevent Pass hoch ging.

Unter den Wolken... muss die Freiheit wohl grenzenlos sein.
Das erste Teilstueck des Weges konnte ich schon klar von der Ferne sehen. Der Grund dafuer war auch schnell klar: Auf diesem Wanderweg wurde gemaeht!!! Naja - mir war's egal. Einen zugewucherten Weg hatte ich ja schon mal beim Abstieg. Damit konnte ich gut leben, auch wenn's wenig mit "natuerlich" zu tun hat. Ich hoffe, dass sich die guten Wege auch weiterhin entlang der Via Alpina halten und nicht nur um den Mont Blanc herum. Mit einem bisher noch nie dagewesenem Tempo stieg ich, nein, fetzte ich die leichte Steigung hoch. Auch wenn ich noch viel Speck an den Rippen trage, koennte ich mittlerweile so manchem Berglaeufer Konkurrenz machen [Natuerlich ohne Rucksack]. Dementsprechend schnell kam ich hoeher und schaute mich immer wieder zur Huette und dem Pass von gestern um. 2 Camper traf ich auch noch an, die aus Deutschland kamen und gerade am zusammenpackeln waren. Die Frau meinte, dass sie mich schon gestern bei der Huette gesehen hatte, als ich einen Kaffee trank. Zur Verabschiedung sagte sie "bis spaeter", worauf ich nur antwortete "wohl eher nicht". Ich sollte damit nicht Unrecht behalten.

Die Gamsen in der Naehe des Uebergangs.
Der Weg hoch zum Pass zog sich doch sehr lange hin. Die erste Franzoesische Karte ist im uebrigen fertig und mit der letzten Swisstopo Karte laufe ich gerade. Letztere vermisse ich jetzt schon :-(. Bis kurz vor dem Pass wusste ich nicht genau, wo dieser war. Der Weg wurde steiler, war aber auch sehr gut mit Steinen praepariert. Wieder mal sehr unerwartet bestand der Pass an sich aus einem Blockgletscher, durch den erfreulicherweise auch ein Weg "gebaut" wurde. Um eine Kurve kommend sprangen auf einmal mehrere Steinboecke oder so etwas aehnliches ueber meinen Weg, wobei sich alle schnell versteckten. Bis auf eines, das in aller Ruhe da stand, genauso wie ich. Wenn ich nur mehr Zeit haette, wuerde ich das knuddelig laenger anschauen, aber ich hatte ja noch mehr vor.

Der Uebergang wurde ploetzlich steinig.
Als ich endlich beim hoechsten Punkt des Passes angekommen war, stand auch der Mont Blanc in seiner vollen Pracht vor mir. So sah er schon viel heftiger aus, aber auch nur wegen dem vielen Schnee und den Gletschern, die ihn durchzogen. Eines ist aber klar: der Aletschgletscher war beeindruckender als der Anblick des Mont Blanc. Der wird mir fuer immer im Gedaechtnis bleiben. Sehr schnell stieg ich jetzt ab. Dank diverser Gondeln, die hier hoch fuehrten, stolzierten hier schon wieder seltsame Gondeln [/Gestalten] herum. Das Highlight war heute eine Frau, die einfachst zu begehende Steinbloecke auf allen 4-en "meisterte". Weiter unten bei einer der Gondelstationen ging es dann bald auf einem Wanderweg weiter, der immer wieder Strassen kreuzte. Laenger als erwartet zog sich der Weg hin. Bei einer Kreuzung kam mir ein 70 bis 80 jaehriger entgegen, der ein paar Worte Englisch stammelte und wissen wollte, wo's hier nach Planpraz geht, dass in der Naehe der Gondelstation von vorhin lag. Dabei warf ich auch einen kurzen Blick auf die kostenlose Karte die er dabeihatte. Was war das denn fuer ein Muell?!? Da war ja Dank der staendig kreuzenden Strassen wirklich fast nix zu erkennen. Auf Englisch und mit viel Gesten sagte ich ihm dann, dass er gerade aus weiter muss und ein Wegweiser bei der naechsten Kreuzung steht. Genug Leute hatschten hier ja herum, so dass es kein Problem war, ihn alleine zu lassen.

Fast wie wenn man direkt zum Mont Blanc Massiv ueber's Eis heruebergehen koennte.
Ein bisschen ging der Weg auch wieder hoeher und ich konnte wieder einen anderen Gletscher des Mont Blanc sehen. Natuerlich alles kein Vergleich zum Aletschgletscher :-). Da es hier und dort etwas zu nieseln anfing, war ich froh, bald [bei] La Flechere angekommen zu sein. Klar war auch hier die andere Gondelstation, von wo die meisten seltsamen Menschen herkamen. Jetzt wurde erst mal eingekehrt. 2 Cola und irgendwas, das ich noch nicht kannte. Das [Die Bestellung] wurde dann zu einem leckeren Schinkenkuchen und Salat. Den Hatsch schaffte ich im uebrigen in 3:40 statt in 4:20, was mich doch etwas stutzig machte. Ich sollte viel schneller sein. Die Franzosen setzten ihre Wegzeiten wohl doch sehr knapp. Eine halbe Stunde goennte ich mir Ruhe, massierte und akkupunktierte [nein akkupressierte] meine Fruesse und trank die 2-te Dose Cola aus. Um Zucker muss ich mich bei dieser Reise wohl keine Sorgen mehr machen. 10 kg sind ja schon runter.

Wieder ein Blick auf das Mont Blanc Massiv.
Bei La Flechere wusste ich erst mal nicht recht weiter, da ich vor lauter Strassen, kuenstlicher Seen, Gondeln und Baustellen keinen Wanderweg sah, der zu mir passte. Nach 30 extra HM fand ich dann den Passenden, ging wieder bergab um wieder auf dem Wanderweg leicht ansteigend zu einem kleinen Haeuschen zu gehen: "Chalet des Cheserys", von dem es aus die letzten der knapp 300 HM hoch ging. Auf dem Weg dorthin war schon wieder so ein Steinbock, der in aller Ruhe auf einer Mauer sass [Obwohl der Weg nur ein paar Meter neben ihm verlief]. Den hoechsten Punkt erreicht, verlief der Weg erst einmal auf gleicher Hoehe weiter, sodass ich mehr Speed gab. Viele Leute kamen mir entgegen. Fast alle waren wohl mind. 600 HM aufgesteigen. Am anderen Ende gibt es naemlich keine andere Moeglichkeit. Kurz vor dem Abstieg war dann doch noch sehr viel hier oben los. Ganz besonders gut hat mir gefallen, dass schon wieder Boecke herumstanden, nur dass ich dieses Mal vllt. 1-2 Meter Abstand zu diesen hatte. Leider, denn wahrscheinlich fressen sich die Tiere an den Abfaellen durch oder an dem, was ihnen gegeben wird.

Ein Hoch auf den Wegewart!
Der Abstieg kam sogleich. Sehr steil ging's runter, sodass die 700 HM schnell vorbei waren. Ein botanischer Garten mit Pflanzen, von denen ich die meisten nur als Unkraut sehen wuerde, schloss den Abstieg fuer's erste ab. Das Haus, dass ich schon von weitem gesehen hatte, bot auch eine Bar: 20 Minuten Pause, 1 Cola und 1 Sprite und weiter ging es. Ich musste noch mehr als 900 HM hoch, aber erst noch 100 runter. Erst ueber die Hauptstrasse, dann ueber den Wanderweg der etwas abseits der Strasse fuehrte kam ich das Reststueck nach Le Buet runter. Jetzt war noch der Rest zu schaffen. Zuerst ging es steil hoch, bis nach kurzer Zeit der Weg entlang des Hangs leicht weiter hoch stieg, so wie ich es am liebsten habe: Strecke + HM.

Blick zurueck zum Mont Blanc
Dann waere beinahe wieder mal das passiert, was ich schon so oft befuerchtete: Auf eine Schlange zu treten. Das kleine Baby Drecksviech hatte sich wieder mal auf dem Weg gesonnt und sich zum Glueck schon etwas verkruemelt, bevor ich vorbeigekommen bin. Schon bei dem Hatsch nach Biasca verkruemelte sich eine fette, ausgewachsene Schlange, aber schon von der weiten und sicheren Entfernung (Ich glaube, gar nichts davon geschrieben zu haben [Wie von so vielem :-(]). Auf das Viech waere ich beinahe gestiegen. 2 Maedels, denen ich 50 Meter spaeter begegnete, fragte ich ob sie Englisch sprechen. Beide sagten "No". Hmm. Ich fing trotzdem an, sie auf Englisch vor der Schlange zu warnen und siehe da! Sie sprachen doch Englisch! Wenig spaeter wurde ich dann wieder ueberrascht: Vor mir sah ich eine Gondel nach der anderen rauf und runter saussen. Ja zefix! Davon stand nix in meiner Karte.

Die handzahmen Viecher
Um's mal wieder kurz zu machen, kam der Wanderweg auf einer Schotterstrasse heraus, die ich auch einmal durch querfeldein-gehen abkuerzte. Von der oberen Gondelstation war es dann nicht mehr so weit zum Pass, von dem es auch noch 300 HM hoeher zur Huette in einem anderen Pass ging. Kurz vor der Huette pfeiffte mir auch wieder gewaltig der Wind um die Ohren, aber trotzdem genoss ich die Aussicht auf das Tal unter mir, dass sich laengs dahin streckte. Bei der Huette, die mitten im Pass Balme stand kehrte ich dann auch das letzte Mal als Staerkung ein. Wie ich Gestern erfuhr, sollte die Chefin dort immer aergerlich dreinschauen, weshalb ich erst mal ein schoenes Laecheln auflegte und mich wieder mit franzoesisch versuchte. Sie da! Sie kann auch laecheln, wenn auch nur kurzzeitig. Eine Cola fuer schnelle Energie und ein Bier fuer die Schmerzen. Wieder massierte und akkupressierte ich meine Haxen. Nach 30 Minuten ging's weiter, doch das schreibe ich erst Morgen. Es ist schon halb 1!!! Ich will morgen wieder sehr frueh raus!!!

Schnipp-Schnapp Nachtrag:

Runter!
Jetzt ging's noch zum finalen Abstieg, bei dem ich immer hoffte, eine Unterkunft unten zu finden. Nachdem es die erste Zeit ueber eine Fahrstrasse ging, die an alten Haeusern, welche aus Steinplatten gebaut waren, endete, fuehrte die restliche Zeit ein richtiger Wanderweg herunter. Erstaunlicherweise schmerzten meine Fuesse ueberhaupt nicht oder nur wenig. Mein Koerper schien verstanden zu haben, dass er heute keine Chance zum Meckern hatte. Ohne viel Zeit zu verlieren ging ich sehr schnell vor mir her. Sogar so schnell, dass ich die Gruppe ueberholte, die ich kurz vor der Einkehr bei der Huette absteigen sah. Die machten gerade Halt bei einem, der irgend ein Zeug mit seinem Pferd transportierte. Beim Abstieg sah ich endlich auch mal das, was ich vor ein paar Tagen oft noetig gehabt haette: Eine ueberdachte Sitzgelegenheit.

Die kleine Schlange
Ich lief so schnell und deshalb auch konzentriert bergab, dass ich wenig Zeit hatte, die Umwelt anzuschauen und schon war ich auf dem Schotterweg, der nur noch leicht absteigend nach Le Peuty ging. Dort standen schon die ein und anderen Zelte herum. Ich habe aber keine Lust auf's Zelten. Das kann man sicher machen, wenn man einfach mal um den Mont Blanc laeuft aber zur guten Erholung und mehr Sicherheit ist mir ein Dach ueber dem Kopf doch lieber. Ich bin halt eine Pussy :-). In Trient suchte ich erst mal nach einer Unterkunft, wobei mir irgendein Geistlicher sagte, wo es was gibt. Nummer 1 war nix, bei Nummer 2 war alles voll, wobei mir eine Dame sagte, dass es weiter oben der Strasse entlang noch eine Unterkunft gibt. So.

Die letzten Meter zur Zwischenunterkunft beim Uebergang.
Dann also wieder etwas weiter die Strasse hoch und schon war ich bei Gardienne und zum Glueck war dort auch noch etwas frei. So wie ich es bisher gewohnt in Frankreich und der franzoesischen Schweiz, wurde ich herzlich empfangen. Relativ guenstig schien das auch noch zu sein. Nur fuer die HP war ich zu spaet dran, aber dafuer gab es gleich in der Naehe ein Restaurant (die Nummer 1 von vorhin). Kostenlos Internet gab es hier auch, sodass ich mich etwas ueber Zeckenbisse informieren konnte und wieder einmal sehr viel telefonierte. Das billige telefonieren ueber's Internet muss man schliesslich ausnutzen.

Richtig! Aber wenn, dann bayrisches Bier! Und fuer was anderes gilt das auch noch... :-)
Frisch geduscht ging ich dann zum Restaurant, wo ich auf der Speisekarte an warmen Gerichten nur diverse Omlette-Sorten identifizieren konnte. Dann halt ein Omlette. Achja! Vor dem Duschen ging ich noch runter zum kleinen Dorfladen (bei Nummer 2), um mir wieder einmal sehr billig Getraenke zu kaufen und ein Snickers, dass ich mir heute ganz sicher verdient hatte. Das schoene an der Unterkunft und fuer mich neue Erfahrung war der Willkommensdrink um 19 Uhr, zu dem jeder Gast eingeladen wurde. Dort gab es Weisswein aus kleinen Glaesern. Alles in allem war die Unterkunft ziemlich gut. Sicher auch deshalb, weil ich ein Zimmer fuer mich alleine hatte. Gegen 1 Uhr ging ich dann endgueltig in's Bett.